Der Wilke Cup besteht aus allen Punktmeisterschaften
und der Schweizer Meisterschaft der Schweizer Finnsegler Vereinigung. Der
Gewinner darf einen Wilke-Mast zum halben Preis bestellen. Dieser wird
wie üblich im Auftrag und nach den Wünschen des Gewinners
angefertigt. Teilnahmeberechtigt sind alle Schweizer und ausländischen
Finnsegler. Für die einzelnen Regatten gelten die Regeln des durchführenden
Clubs. Der Preis ist nicht übertragbar und kann nur einmal pro
3 Jahre beansprucht werden*. Gewinnt der gleiche Segler innerhalb von
3 Jahren wieder, so geht der Preis an den Ranglisten-Nächsten.
Die Resultate werden vom Ranglistenverantwortlichen auf der Website
der SFV in einer verbindlichen Rangliste publiziert. Das Punktsystem
wird vom Präsidenten der SFV festgelegt, die SFV-HV und die Wilke
AG haben Mitspracherecht. Betreffend die Modalitäten der SM und
der PM’s wird auf die Statuten der SFV verwiesen. Der Preis muss
vor dem 31. Dezember des laufenden Jahres bei der Wilke AG beansprucht
werden, sonst verfällt er.
Punktsystem
In die Rangliste aufgenommen wird jeder, der an mindestens einer PM
oder der SM teilgenommen hat. Es gewinnt am Jahresende der Segler
mit der höchsten Gesamtpunktzahl.
- Es werden die einzelnen Läufe der Regatten gewertet.
- Punktzahl = (Anzahl Regattateilnehmer**, mindestens jedoch 20) – Laufrang
+1
- 15 % Streicher
* Beispiel: Der Gewinner von 2010 kann
im 2013 wieder einen Mast gewinnen.
** Boote die an der
PM/SM mindestens einmal gestartet sind.
Beispiel 1
Regatta mit 15 Teilnehmern, mehrere Läufe:
| Rang |
Lauf 1 |
Lauf 2 |
u.s.w. |
| 1. |
20 Pkte |
20 Pkte |
|
| 2. |
19 Pkte |
19 Pkte |
|
| … |
… |
… |
|
| 20. |
1 Pkt |
1 Pkt |
|
| OCS, DSQ, DNF, BFD |
1 Pkt |
1 Pkt |
|
| DNS, DNC |
0 Pkte |
0 Pkte |
|
Beispiel 2
Regatta mit 25 Teilnehmern, mehrere Läufe:
| Rang |
Lauf 1 |
Lauf 2 |
u.s.w. |
| 1. |
25 Pkte |
25 Pkte |
|
| 2. |
24 Pkte |
24 Pkte |
|
| … |
… |
… |
|
| 20. |
1 Pkt |
1 Pkt |
|
| OCS, DSQ, DNF, BFD |
1 Pkt |
1 Pkt |
|
| DNS, DNC |
0 Pkte |
0 Pkte |
|
Für die SFV
Jiri Huracek, Präsident
Längenschachen, Januar 2010 |